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18.03.2014

PHOENIX präsentiert sich auf der laser optics 2014 in Berlin

Dass Internationalisierung weit mehr als das Streben nach höheren Exportzahlen bedeuten kann, zeigt das mit Mitteln des EU-Fonds für Regionale Entwicklung, kofinanziert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, geförderte Projekt PHOENIX, das auf eine nachhaltige Vernetzung der Optischen Cluster aus Berlin und Warschau abzielt. Für Berlin stehen dabei F&E-, Beschaffungs-, Marketing- und Vertriebskooperationen im Vordergrund.


© Peter Groth, www.in-output.de

In diesem Jahr präsentiert sich das PHOENIX-Projekt erstmals auf der laser optics Messe in Berlin mit einem eigenen Stand und kann mit beachtlichen Resultaten aufwarten. Auf Grundlage einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und dem Nationalen Zentrum für Forschung und Entwicklung Polens (NCBR) wurde am 27. Januar 2014 ein bilateraler Call veröffentlicht, der es Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Berlin und Polen ermöglicht, eine Förderung für gemeinsame F&E-Projekte jenseits europäischer Programme zu beantragen.

Am Rande der laser optics Messe konnten der Berliner Staatssekretär für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Guido Beermann, und der stellv. Stadtpräsident aus Warschau, MichaÅ‚ Olszewski, im Rahmen eines Business Lunches die ersten Antragsteller des bis Ende März laufenden Calls persönlich kennenlernen. Forscher und Unternehmer aus Berlin und Polen sprachen mit den beiden Politikern über den Mehrwert des PHOENIX-Projektes. Durch den intensiven Austausch und die Vernetzung, die das Projekt ermöglichen, sei es über nationale Grenzen hinweg möglich, passende Partner zu finden, mit denen innovative Ideen verwirklicht werden können. Ein Teilnehmer aus Polen fasste dies so zusammen: „Als Forscher hat man oftmals irgendwelche Ideen im Kopf. Anschließend sucht man passende Kooperationspartner, um diese Ideen zu verwirklichen. Manchmal aber hat man eine technische Lösung parat und bekommt erst im Zuge eines intensiven Austauschs mit Kollegen und Unternehmen eine Idee dafür, was man damit alles machen könnte. Beides ist mir bei PHOENIX bereits widerfahren.“





Ansprechpartner
Thomas Walczak
Email: Thomas.Walczak@senwtf.berlin.de