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02.11.2014

DER SCHARLATAN. Komische Oper von Karol Kurpinski zum 200. Jubiläum der Entstehung der Oper

In der Oper „Der Scharlatan oder die Auferstehung der Toten“, finden wir alles, was ein gutes Werk ausmacht: Liebe, Intrigen, Eifersucht, Verrat…
Nun, diese Oper geht gut aus. Die Geschichte in Kürze:
Julia, die Tochter des Bürgermeisters, ist verliebt in Alfonso, den Sohn des ehemaligen Bürgermeisters, und er erwidert ihre Gefühle.
Nach dem Tod seines Vaters ist Alfonso verschwunden. Julia ist verzweifelt. Sie glaubt und hofft, dass Alfonso lebt und eines Tages zurückkommt. Ihr Vater, der davon ausgeht, Alfonso sei gestorben, will Julia unbedingt mit dem Apotheker Fantuzjusz verheiraten. Julia weigert sich jedoch, den alten und hinterlistigen Mann zu ehelichen. Sie bittet Ihre Tante, Konsyliarzowa Zollimani, Alfonsos Sterbeurkunde aufzufinden.
Die Tante, die ebenfalls in Alfonso verliebt ist, tut das gerne und fälscht diese, obwohl sie weiß, dass Alfonso lebt. Sie hofft, dass Julia dadurch endlich Fantuzjusz heiratet, und sie selbst die Frau von Alfonso werden kann, wenn er wieder nach Hause kommt.
Ein gewisser Alinat, ein Wundertäter, betritt die Bühne. Auf dramatische Weise klärt er den Tod des ehemaligen Bürgermeisters auf. Er bezichtigt die Tante Zollimani, Fantuzjusz sowie den jetzigen Bürgermeister, durch Intrigen und falsche Unterstellungen dazu beigetragen zu haben, dass der vorige Bürgermeister auf seinen Posten verzichten musste, und wenig später vor Verzweiflung darüber starb.
Woher kommt dieser Scharlatan? Und wird Alfonso tatsächlich zurückkehren? Das Ende soll hier noch nicht verraten werden, nur so viel:
Es geht überraschend gut aus...

02.11.2014, 17.00 Uhr, Gotischer Saal, Zitadelle Spandau

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Malgorzata Picz, Verein für Interkulturelle Begegnungen e.V.
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