Das Deutsch-Polnische Haus lädt zur Mitgestaltung seiner Online-Reihe „Offene Fragen“ ein: Bis zum 21. August 2026 können Panelideen zu deutsch-polnischen Verflechtungen, Asymmetrien und aktuellen Debatten eingereicht werden. Gesucht werden Perspektiven aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft für zwei Online-Termine im Herbst 2026; auch ohne institutionelle Zugehörigkeit sind ausdrücklich willkommen und eingeladen.
Das Deutsch-Polnische Haus sucht Ideen für seine Online-Reihe „Offene Fragen: Deutsch-Polnische Verflechtungen und Asymmetrien“ – noch bis zum 21. August 2026 können sich Interessierte aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft mit einem Panelkonzept bewerben.
Gesucht wird ein Konzept für ein 90-minütiges Online-Panel zu historischen und aktuellen Perspektiven, Kontroversen und neuen Blickwinkeln im deutsch-polnischen Kontext. Die verfügbaren Panel-Termine sind der 21. Oktober und der 18. November 2026. Eine Mitgliedschaft oder institutionelle Zugehörigkeit ist keine Voraussetzung – ausdrücklich willkommen sind Einreichungen aus allen Bereichen, die sich mit deutsch-polnischen Themen beschäftigen.
Die Reihe „Offene Fragen“ läuft seit diesem Jahr und bringt Stimmen aus der Grenzregion, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft in einen offenen Dialog. Den Auftakt machte im Juni die erste Veranstaltung, am 15. Juli, findet die zweite Ausgabe statt – mit Alexandra Grochowska (Meetingpoint Memory Messiaen e.V., Görlitz/Zgorzelec) und Karl-Konrad Tschäpe (Gedenk- und Dokumentationsstätte „Opfer politischer Gewaltherrschaft“, Frankfurt (Oder)) zum Thema „Wie prägt die Grenze den Alltag?“.
- Bewerbungen für die nächsten Panels bitte bis 21. August 2026 an: dph@stiftung-denkmal.de
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