Warum beschäftigen sich Kulturinstitutionen fernab von Berlin und Warschau mit der Geschichte und Kultur des jeweiligen Nachbarlandes? Am 21. Oktober diskutieren Kornelia Kurowska von der Stiftung „Borussia“ in Olsztyn/Allenstein und Dr. Sabine Grabowski vom Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf über Chancen und Herausforderungen deutsch-polnischer Kulturarbeit auf lokaler Ebene. Im Mittelpunkt stehen die Frage nach dem Publikum vor Ort, der Umgang mit deutschen und polnischen Spuren sowie die Bedeutung kultureller Arbeit für den grenzüberschreitenden Dialog. Moderiert wird das Gespräch von Marcel Krueger.
Informationen
Veranstaltung: Deutsch-polnische Kulturarbeit an der Peripherie
Datum: Mittwoch, 21. Oktober 2026
Uhrzeit: 17:30–19:30 Uhr
Teilnehmende: Kornelia Kurowska, Vorsitzende der Stiftung „Borussia“ in Olsztyn/Allenstein, und Dr. Sabine Grabowski, Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus Düsseldorf
Moderation: Marcel Krueger, Schriftsteller, Redakteur und Übersetzer
Themen: deutsch-polnische Kulturarbeit außerhalb der Metropolen, lokale Erinnerungskultur, kulturelles Erbe und grenzüberschreitender Austausch