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04.09.2013

„Fünf vor zwölf, haben unsere Wirtschaftsstandorte noch eine Zukunft?“ − deutsch-polnisches Wirtschaftsgespräch

Am 4. September 2013 laden Vertreter aus Politik und Wirtschaft zu einem deutsch-polnischen Wirtschaftsgespräch nach Eisenhüttenstadt ein. Inhalt des Gesprächs wird die grenzüberschreitende Infrastruktur und deren deutliche Defizite, wie die Überbelastung von vorhandenen Straßen- und Schienenwegen sowie vernachlässigte Wasserwege, sein. Diese beeinträchtigen nicht nur die weitere Entwicklung der Wirtschaftsstandorte, sondern auch Arbeitsplätze und den Wohlstand der Bevölkerung.

Neben Rednern wie Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers, der Präsident der Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg Dr. Ulrich Müller sowie der Präsident der Kammerunion Elbe/Oder und gleichzeitig Präsident der IHK Decin, Jiri Aster werden Unternehmen wie ArcelorMittal, die FGL, das Berliner Zementwerk über die bisherige Nutzung der Wasserstraßen sprechen.

Interessierte, Unternehmer und Politiker sollen über die vorhandenen Schwachstellen und mögliche Lösungen unter Berücksichtigung von CO2-Einsparungen, Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und Europäischer Integration, diskutieren. Weiterhin wird ein Lösungsvorschlag zum Neubau und zur Finanzierung der Schleusen in Kleinmachnow und Fürstenwalde durch Vertreter der Wirtschaft vorgestellt. Ziel ist es, eine Petition, welche die Fehlentwicklungen der ostdeutschen Wasserstraßen aufzeigt, an den künftigen 18. Deutschen Bundestag auf den Weg zu bringen.



Flyer

Ansprechpartner
Robert Radzimanowski
Email: radzimanowski@ihk-ostbrandenburg.de